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Viele unserer Kunden fragen nach Möglichkeiten, um insbesondere größere Backlogs in Jira einfach zu strukturieren und ein besseres Bild über das gesamte Produkt (bzw. Projekt) zu bekommen. Unsere Antwort lautet dann: „Ja, das Zauberwort heißt hier Story Mapping.“ Mit einer User Story Map lässt sich die platte Backlog Liste in eine mehrdimensionale Ansicht verwandeln.

Was das genau ist und wobei sie hilft, haben wir in einem früheren Beitrag beschrieben. In diesem Beitrag stellen wir das Jira Plugin Easy Agile User Story Maps genauer vor und gehen insbesondere auf die neuesten Funktionen in der Version 5 ein.

Erstelle deine Projekt-Landkarte

Die Story Map ist für jedes Board in Jira verfügbar und nutzt im Hintergrund den selben Filter. Ruft man das erste Mal die Story Map auf, so werden direkt alle Epics oben nach Rang von links nach rechts aufgeführt. Und ebenfalls nach Rang die Stories, Tasks etc. entsprechend unter den Epics aufgelistet. Sind noch keine Epics oder andere Vorgänge verfügbar oder man möchte seine Story Map erweitern, lassen sich neue Vorgänge direkt hier erstellen.

Das Positionieren der Epics und der Vorgänge geschieht sehr einfach per Drag’n’Drop:

  • Epic zu Epic,
  • Version zu Version,
  • Sprint zu Sprint,
  • Rang zu Rang.

Stories verfeinern und schätzen

Als Product Owner verbringt man täglich viel Zeit damit seine User Stories zu erstellen, verfeinern und schneiden. Im Gegensatz zu früheren Versionen der Easy Agile User Story Map muss diese nicht mehr für jede Aktion verlassen werden. Die Zusammenfassung und die Schätzung lassen sich hier direkt editieren. Muss doch einmal mehr getan werden, so gelangt man per Klick auf den Vorgangsschlüssel in die Vorgangsansicht.

Sprints und Versionen planen

Die Story Map Ansicht wird auch zum Planen der Versionen und Sprints verwendet. Man wählt die Sprint- oder die Versionsansicht und es werden pro Sprint oder Version eine Schwimmbahn angezeigt. Und die Vorgänge platziert man entsprechend per Drag’n’Drop. In der obersten Zeile pro Schwimmbahn werden die Summen der Schätzungen angezeigt, kategorisiert nach noch offenen, in Bearbeitung und erledigten Schätzungen.

Ganz neu mit der Version 5.0 ist (wieder) die Anzeige aller Vorgänge, die keinem Epic zugeordnet sind. Sie lassen sich über die Backlog Funktion in der Story Map einblenden. Das Zuordnen der Vorgänge zu einem Epic erfolgt wieder per Drag’n’Drop. Wie auch im Jira Backlog können mehrere Vorgänge auf einmal verschoben werden.

Vom Workshop zur Story Map in Jira

Das Story Mapping eignet sich besonders gut für Workshops, wenn ein konkretes „Bild“ zu einem Produkt oder Projekt entstehen soll. Dazu ist es am besten die Teilnehmer mit Post-it’s auszustatten und alle verfügbaren Wände zu nutzen. Im Gegensatz zu einer digitalen Story Map, bei der nur einer am Beamer sitzt, können in der analogen Story Map alle Teilnehmer aktiv eingebunden werden. Nach dem Workshop wird die analoge Story Map in Jira überführt und kann hier kontinuierlich verfeinert werden.

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